Ist zwar schon etwas älter dieses Bild - aber immer noch wahr und aktuell.
Traurig das einige immer noch nicht erkennen worum es in den Kriegen dieser Welt geht. Und trotzdem "Cui bono" - nicht als letztes den U.S.A. vielmehr den Finanziers hinter den Kriegtreibenden Parteien. Seit Jahrhunderten immer dieselben. Geldverleiher - Sponsoren - Industrielle und nicht zuletzt Banken.
Verstimmt
Die Stimme - 6. Mai, 23:53
Ich bin fast Kölner - Köln Vorörtler - schon mein ganzes Leben.
Trotzdem - heute, nach etwa 7 Nervenzusammenbrüchen auf Kölns Straßen wird mir die Bedeutung des Kölschen Liedes in dem es heißt:
"Wenn ich su an ming Heimat denke und sin d'r Dom su vör mir ston, mööch ich direk op Heim an schwenke, ich mööch zo Foß no Kölle, jon ..." ... endlich klar.
Allein, ein erreichen dieser Heimat ist auch nur zu Fuß möglich.
Kommen sie nach Köln, geniessen sie diese Stadt - es lohnt sich! ABER LASSEN SIE IHR AUTO ZUHAUSE - KOMMEN SIE MIT DER BAHN !!
Gereizte Stimmung
Die Stimme - 6. Mai, 21:43
Kennt ihr das auch , oder bin ich der einzige der unter schlechter Verlegeverklebetechnik dilettantischer Laminatverlegerverkleber leidet.
Vor etwa drei Jahren wurde in meiner Wohnung Laminat verlegt. Das war toll - ich brauchte es nicht Zahlen, da die Vermieterin dies begrüßte und es somit selbst zahlte. Natürlich ging der Auftrag aufgrund Rheinländischen Klüngels an die teuerste , weil bekanntschaftlich gepflegte, Firma.
Nun, nach drei Jahren, aber auch schon nach einigen Monaten, zeigen sich Spalten an den Laminatfugen, Aufquellungen im Holz (Hilfe ein Tropfen Wasser berührte einst das heilige Holz) und sämtliche angebrachten Leisten in den Türbereichen sind abgerissen.
Ja , ich hebe meine Füsse ordentlich hoch - Nein , ich mache keinen Schritt über die Leisten hinweg. Die müssen das abkönnen.
Was oder wer nichts kann, ist diese Firma oder die Industrie, die uns mit Herstellung minderwertiger Waren dazu nötig, ständig Geld auszugeben.
Made in Germany - ein Prädikat längst vergangener Güte
Ich versuche mich nicht allzusehr zu ärgern - denn es Schadet der Gesundheit und dem Seelenheil
Tobend die Stimme
Die Stimme - 6. Mai, 12:02
Das gefällt mir:
http://wursttheke.twoday.net/stories/656744
DAS kenne ich - kaum hat man mehr als Luft und Blumen auf dem mitgemieteten Wohnraum gilt man als asozial.
Ich finde das indes sehr SOZIAL - ein Beweis für das gelebte Leben. Warum den Platz ungenutzt lassen, wenn man doch dafür zahlt.
O.K. zugegeben wir haben unseren Balkon nun doch etwas Saniert. Den 160 Hohen 100 Breiten Schrank in der Mitte durchgesägt und an die Längsseiten gestellt - jetzt sieht man ihn nicht mehr und man hat noch mehr Platz für Blumen o.ä. zum Abstellen.
Meine Frau und ich gehen seit dieser Geschichte immer argumentierend, wie asozial doch die anderen Balkone seien, wenn dort mehr steht als auf unserem,unter den Hausbalkonen her. Wahrscheinlich kam die Kritik von anderen Hausbewohnern, die sich nicht trauen etwas nach aussen zu stellen.
Wie asozial
Leise grinst Die Stimme
Die Stimme - 6. Mai, 09:50
FDP-PARTEITAG
Westerwelle tritt nach
Gewinn ist nichts Unmoralisches, findet Guido Westerwelle. Beim Bundesparteitag der Liberalen in Köln holte der Parteichef jetzt zum Rundumschlag gegen Müntefering, Gewerkschaften und Union aus. "Wer Deutschland für kapitalistisch hält", so Westerwelle, "der hält Kuba auch für demokratisch."
Gewinn ist sicher nicht unmoralisch - vorallem wenn beide Seiten Gewinnen. Das dies in unsere Gesellschaft lange nicht mehr der Fall ist sollte deutlich erkennbar sein. Hier Gewinnt zumeist nur der Großunternehmer - sprich die Industrie. Wenn Deutschland nicht Kapitalistisch ist , was dann ?
Ist es nicht die Gewinnmaximierung, die an Arbeitslosgkeit, Billiglöhne, Verrohung und all den anderen Negativen Erscheinungen der "Freien Marktwirtschaft" Schuld trägt ?
Köln - Westerwelle attackierte den SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering wegen seiner Angriffe gegen Unternehmer und Finanzinvestoren scharf. "Wer Investoren, wer Unternehmer, wer Menschen, die Arbeitsplätze schaffen, so behandelt, darf sich nicht wundern, wenn diese Unternehmer und diese Investoren in andere Länder gehen", sagte Westerwelle auf dem Bundesparteitag seiner Partei in Köln. Gewinn sei nichts Unmoralisches, sondern die Voraussetzung für die Zukunft eines Unternehmens.
Diese Investoren, Unternehmer, Menschen die Arbeitsplätze schaffen sollen sind bereits lange vor Münterferings Äusserung aus Gründen der Gewinnmaximierung ins Ausland gegangen. Haben dort Investiert, hier keine Arbeitspläze geschaffen. ausserdem fragt jemand danach wie Arbeitnehmer behandelt werden?
"Unverantwortlich ist ein Unternehmen nicht dann, wenn es nach Gewinn strebt. Unverantwortlich ist ein Unternehmen dann, wenn es nicht nach Gewinn strebt - denn dann geht es Pleite."
Aha , Konsolodierung ist ein Fremdwort? Also ein Unternehmen geht/ist doch nicht pleite wenn es "pari" Produziert - kleiner Gewinn ok - schliesslich muss auch reinvestiert werden, aber Pleite geht man nur wenn andere Unternehmen den MArkt zerstören mit Gewinnmaximierter Maxime - kosten Sparen - Globalisieren - Offshoring - Billiglöhne - Roboter etc. Aber ich bin ja kein PoLitiker.
Zugleich erneuerte Westerwelle auch seine Kritik an Gewerkschaftsfunktionären. Diese würden mit Tarifsteigerungen in den unteren Lohngruppen Schwächere und geringer Qualifizierte vom Arbeitsmarkt ausgrenzen. "Ich habe nichts gegen Gewerkschaften. Ich bin sogar für starke Gewerkschaften", sagte Westerwelle. "Ich bin aber dagegen, dass Gewerkschaftspolitik von Funktionären nur noch als Vertretung eigener Interessen betrieben wird."
Das verstehe ich nicht - wer erklärt mir denn Sinn der hinter den Worten versteckt sein soll?
In den vergangenen Tagen hatte er die Funktionäre als "eigentliche Heuschreckenplage unseres Landes" und "wahre Plage in Deutschland" bezeichnet und war deshalb vom Gewerkschaftskongress der IG BCE ausgeladen worden. Die FDP fordert gesetzliche Öffnungsklauseln für die Flächentarifverträge und die Umwandlung der paritätischen Mitbestimmung in eine Drittelmitbestimmung.
Heuschrecken wie die Politiker, die für nichtswissertum, nichtsverändertum und nurdaherschwafflertum lebenslang versorgt werden?
Am Nachmittag wollen die Delegierten des Parteitages den Arbeitsmarktexperten Dirk Niebel zum neuen Generalsekretär wählen. Der frühere Fallschirmjäger löst die umstrittene Amtsinhaberin Cornelia Pieper nach vierjähriger Amtszeit ab. Die Wiederwahl Westerwelles als Vorsitzender ebenfalls am Nachmittag gilt als sicher. Außerdem beraten die Liberalen über programmatische Korrekturen, die die FDP auf die Bundestagswahl 2006 vorbereiten und sie vom Image der Spaßpartei befreien sollen. So will sich die Partei, die in den vergangenen Jahren hauptsächlich für den Wirtschaftsliberalismus gestanden hatte, wieder verstärkt für den Schutz der Bürgerrechte einsetzen. Ein Leitantrag wendet sich gegen die zunehmende Einschränkung dieser Rechte im Kampf gegen den Terrorismus.
Westerwelle ging aber auch mit der Union scharf ins Gericht. CDU und CSU warf er vor, der Kapitalismus-Debatte auszuweichen. "Was mich beunruhigt ist, dass die Unionsparteien so in der Deckung bleiben und dass sie sich dieser Debatte noch nicht ausreichend stellen", sagte Westerwelle. Für den Fall eines Wahlsiegs von Union und FDP im Bund forderte Westerwelle einen "großen Wurf" bei den Reformen: "Wir sind zum Erfolg verpflichtet, aber auch zum Erfolg verdammt."
Ich muss noch herausfinden wen er stützt , welche nutzen das haben soll und ob er denken kann.
Meine eigene Stimmung
Die Stimme - 6. Mai, 01:27
Ein paar Worte der Trauer
ein paar Worte der Sehnsucht
ein paar Worte der Verzweifelung
ein paar Worte der Sinnlosigkeit
ein paar Worte des Schmerzes
ein paar Worte
Unsere Nachrichten - umfassen ein paar Worte
Die Stimme - 6. Mai, 00:34
IBM kündigt Stellenstreichungen in Europa an. Betroffen sind vorallem Deutschland , Frankreich, Großbritanien und Italien. IBM begründet die Streichungen so:
Der Stellenabbau sei eine Folge der vermehrten Aktionärskritik über steigende Kosten und fallendem Aktienkurs.
IBM verbuchte zuletzt einen Nettogewinn von 8,4 Milliarden Euro.
Ziel sei eine Kostensenkung im Milliardenbereich.
Mehr kann ich dazu eigentlich nicht schreiben - ausser dem Üblichen:
- Wo bleibt der Mensch dabei?
- Wir armen Sklaven der Industrie !
- Wie lange soll man sich dies Gefallen lassen?
Um es mal neudeutsch zu formulieren : Was für eine
Schweinerei.
Dies ist ja, wie bekannt, nur eines der Beispiele für Globalisierung, deren Folgen bzw. der Macht der Industrie.
Es ist zum weinen.
Traurig seufzt Die Stimme
Die Stimme - 6. Mai, 00:23