Freitag, 6. Mai 2005

Zu Fuss nach Köln

Ich bin fast Kölner - Köln Vorörtler - schon mein ganzes Leben.

Trotzdem - heute, nach etwa 7 Nervenzusammenbrüchen auf Kölns Straßen wird mir die Bedeutung des Kölschen Liedes in dem es heißt:

"Wenn ich su an ming Heimat denke und sin d'r Dom su vör mir ston, mööch ich direk op Heim an schwenke, ich mööch zo Foß no Kölle, jon ..." ... endlich klar.

Allein, ein erreichen dieser Heimat ist auch nur zu Fuß möglich.

Kommen sie nach Köln, geniessen sie diese Stadt - es lohnt sich! ABER LASSEN SIE IHR AUTO ZUHAUSE - KOMMEN SIE MIT DER BAHN !!

Gereizte Stimmung

Trackback URL:
https://diestimme.twoday.net/stories/674444/modTrackback

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Archiv

Mai 2005
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 4 
 8 
 9 
11
13
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 
 

LesBar


David A. Yallop
Im Namen Gottes?

Suche

 

Aktuelle Beiträge

Onur-Air mal anders ?
Nach abwägen der neuerlichen Ereignisse : umgestimmt...
Die Stimme - 14. Mai, 19:04
Onur-Air mal anders gesehen
Nach einer Nacht und Gedankengängen ohne Emotion ergeben...
Die Stimme - 14. Mai, 19:02
Türkisches Denken und...
Da fragt man sich in welcher Welt unsere Türkischen...
Die Stimme - 14. Mai, 10:14
Man wünsch sich alles...
Man wünsch sich alles so leicht berechenbar!
Die Stimme - 13. Mai, 09:39
Zotig, zotig - aber wahr...
Zotig, zotig - aber wahr :)
Jacqueline - 12. Mai, 22:26

Die Welt
Informationsgesellschaft
Kommentiert
PoLitik
Religion
Stimmliches
Stimmungen
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren