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    <title>Die Stimme (Rubrik:PoLitik)</title>
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    <dc:publisher>Die Stimme</dc:publisher>
    <dc:creator>Die Stimme</dc:creator>
    <dc:date>2005-05-14T17:04:09Z</dc:date>
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    <title>Die Stimme</title>
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  <item rdf:about="http://diestimme.twoday.net/stories/688182/">
    <title>Die Eichel und das Merkel-Loch</title> 
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    <description>.. spricht im Interview auf ZDF : Heute Journal ganz ungeniert vom :&lt;b&gt;&quot;Merkel - Loch&quot;&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ist 17,4 Mrd &amp;#8364; schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ergibt sich folgendes:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Der Begriff &quot;Edelhure&quot; bek&amp;auml;me somit eine neue Bedeutung. [Bitte nicht falsch verstehen]&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Nur ca. 100 mal verkauft stopft das Merkel-Loch die deutsche Staatsverschuldung - und bringt so noch etwas nebenbei ein.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Zumindest nun ein Grund das Merkel-Loch zu f&amp;uuml;llen. Unter Ber&amp;uuml;cksichtigung von Punkt 1 und 2.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Endlich etwas worauf &quot;Angie&quot; stolz sein kann.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Habemus :&quot;Das teuerste Loch der Welt&quot;.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ist &quot;Angie&quot; nun noch PoLitisch tragbar ?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;b&gt;Bestimmt&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Die Stimme</dc:creator>
    <dc:subject>PoLitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Die Stimme</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-12T20:05:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diestimme.twoday.net/stories/674623/">
    <title>Kim Jong-Il vs. Saddam</title> 
    <link>http://diestimme.twoday.net/stories/674623/</link>
    <description>Ist zwar schon etwas &amp;auml;lter dieses Bild - aber immer noch wahr und aktuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.politicalstrikes.com&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;360&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/diestimme/images/kim jong-il vs. saddam.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traurig das einige immer noch nicht erkennen worum es in den Kriegen dieser Welt geht. Und trotzdem &quot;Cui bono&quot; - nicht als letztes den U.S.A. vielmehr den Finanziers hinter den Kriegtreibenden Parteien. Seit Jahrhunderten immer dieselben. Geldverleiher - Sponsoren - Industrielle und nicht zuletzt Banken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstimmt</description>
    <dc:creator>Die Stimme</dc:creator>
    <dc:subject>PoLitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Die Stimme</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-06T21:53:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diestimme.twoday.net/stories/672929/">
    <title>Kapitalismuskritik - Teil II</title> 
    <link>http://diestimme.twoday.net/stories/672929/</link>
    <description>&lt;cite&gt;FDP-PARTEITAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westerwelle tritt nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewinn ist nichts Unmoralisches, findet Guido Westerwelle. Beim Bundesparteitag der Liberalen in K&amp;ouml;ln holte der Parteichef jetzt zum Rundumschlag gegen M&amp;uuml;ntefering, Gewerkschaften und Union aus. &quot;Wer Deutschland f&amp;uuml;r kapitalistisch h&amp;auml;lt&quot;, so Westerwelle, &quot;der h&amp;auml;lt Kuba auch f&amp;uuml;r demokratisch.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewinn ist sicher nicht unmoralisch - vorallem wenn beide Seiten Gewinnen. Das dies in unsere Gesellschaft lange nicht mehr der Fall ist sollte deutlich erkennbar sein. Hier Gewinnt zumeist nur der Gro&amp;szlig;unternehmer - sprich die Industrie. Wenn Deutschland nicht Kapitalistisch ist , was dann ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es nicht die Gewinnmaximierung, die an Arbeitslosgkeit, Billigl&amp;ouml;hne, Verrohung und all den anderen Negativen Erscheinungen der &quot;Freien Marktwirtschaft&quot; Schuld tr&amp;auml;gt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;K&amp;ouml;ln - Westerwelle attackierte den SPD-Vorsitzenden Franz M&amp;uuml;ntefering wegen seiner Angriffe gegen Unternehmer und Finanzinvestoren scharf. &quot;Wer Investoren, wer Unternehmer, wer Menschen, die Arbeitspl&amp;auml;tze schaffen, so behandelt, darf sich nicht wundern, wenn diese Unternehmer und diese Investoren in andere L&amp;auml;nder gehen&quot;, sagte Westerwelle auf dem Bundesparteitag seiner Partei in K&amp;ouml;ln. Gewinn sei nichts Unmoralisches, sondern die Voraussetzung f&amp;uuml;r die Zukunft eines Unternehmens.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Investoren, Unternehmer, Menschen die Arbeitspl&amp;auml;tze schaffen &lt;b&gt;sollen&lt;/b&gt; sind bereits lange vor M&amp;uuml;nterferings &amp;Auml;usserung aus Gr&amp;uuml;nden der Gewinnmaximierung ins Ausland gegangen. Haben dort Investiert, hier &lt;b&gt;keine&lt;/b&gt; Arbeitspl&amp;auml;ze geschaffen. ausserdem fragt jemand danach wie Arbeitnehmer behandelt werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Unverantwortlich ist ein Unternehmen nicht dann, wenn es nach Gewinn strebt. Unverantwortlich ist ein Unternehmen dann, wenn es nicht nach Gewinn strebt - denn dann geht es Pleite.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha , Konsolodierung ist ein Fremdwort? Also ein Unternehmen geht/ist doch nicht pleite wenn es &quot;pari&quot; Produziert - kleiner Gewinn ok - schliesslich muss auch reinvestiert werden, aber Pleite geht man nur wenn andere Unternehmen den MArkt zerst&amp;ouml;ren mit Gewinnmaximierter Maxime - kosten Sparen - Globalisieren - Offshoring - Billigl&amp;ouml;hne - Roboter etc. Aber ich bin ja kein PoLitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Zugleich erneuerte Westerwelle auch seine Kritik an Gewerkschaftsfunktion&amp;auml;ren. Diese w&amp;uuml;rden mit Tarifsteigerungen in den unteren Lohngruppen Schw&amp;auml;chere und geringer Qualifizierte vom Arbeitsmarkt ausgrenzen. &quot;Ich habe nichts gegen Gewerkschaften. Ich bin sogar f&amp;uuml;r starke Gewerkschaften&quot;, sagte Westerwelle. &quot;Ich bin aber dagegen, dass Gewerkschaftspolitik von Funktion&amp;auml;ren nur noch als Vertretung eigener Interessen betrieben wird.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verstehe ich nicht - wer erkl&amp;auml;rt mir denn Sinn der hinter den Worten versteckt sein soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;In den vergangenen Tagen hatte er die Funktion&amp;auml;re als &quot;eigentliche Heuschreckenplage unseres Landes&quot; und &quot;wahre Plage in Deutschland&quot; bezeichnet und war deshalb vom Gewerkschaftskongress der IG BCE ausgeladen worden. Die FDP fordert gesetzliche &amp;Ouml;ffnungsklauseln f&amp;uuml;r die Fl&amp;auml;chentarifvertr&amp;auml;ge und die Umwandlung der parit&amp;auml;tischen Mitbestimmung in eine Drittelmitbestimmung.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken wie die Politiker, die f&amp;uuml;r nichtswissertum, nichtsver&amp;auml;ndertum und nurdaherschwafflertum lebenslang versorgt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Am Nachmittag wollen die Delegierten des Parteitages den Arbeitsmarktexperten Dirk Niebel zum neuen Generalsekret&amp;auml;r w&amp;auml;hlen. Der fr&amp;uuml;here Fallschirmj&amp;auml;ger l&amp;ouml;st die umstrittene Amtsinhaberin Cornelia Pieper nach vierj&amp;auml;hriger Amtszeit ab. Die Wiederwahl Westerwelles als Vorsitzender ebenfalls am Nachmittag gilt als sicher. Au&amp;szlig;erdem beraten die Liberalen &amp;uuml;ber programmatische Korrekturen, die die FDP auf die Bundestagswahl 2006 vorbereiten und sie vom Image der Spa&amp;szlig;partei befreien sollen. So will sich die Partei, die in den vergangenen Jahren haupts&amp;auml;chlich f&amp;uuml;r den Wirtschaftsliberalismus gestanden hatte, wieder verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r den Schutz der B&amp;uuml;rgerrechte einsetzen. Ein Leitantrag wendet sich gegen die zunehmende Einschr&amp;auml;nkung dieser Rechte im Kampf gegen den Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westerwelle ging aber auch mit der Union scharf ins Gericht. CDU und CSU warf er vor, der Kapitalismus-Debatte auszuweichen. &quot;Was mich beunruhigt ist, dass die Unionsparteien so in der Deckung bleiben und dass sie sich dieser Debatte noch nicht ausreichend stellen&quot;, sagte Westerwelle. F&amp;uuml;r den Fall eines Wahlsiegs von Union und FDP im Bund forderte Westerwelle einen &quot;gro&amp;szlig;en Wurf&quot; bei den Reformen: &quot;Wir sind zum Erfolg verpflichtet, aber auch zum Erfolg verdammt.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss noch herausfinden wen er st&amp;uuml;tzt , welche nutzen das haben soll und ob er denken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigene Stimmung</description>
    <dc:creator>Die Stimme</dc:creator>
    <dc:subject>PoLitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Die Stimme</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-05T23:27:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diestimme.twoday.net/stories/671490/">
    <title>Kapitalismuskritik Teil I</title> 
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    <description>Ja seit einiger Zeit durchstr&amp;ouml;mt das Wort - Kapitalismuskritik - durch die Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sch&amp;ouml;n - viele horchen freudig auf - andere schreien erbost zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt, ist eine gute Wahlkampfstrategie. Wenn er es doch nur ernst meinte. Hoffen muss man es - Erwartungen sollte man keine haben - dann wird man diesbez&amp;uuml;glich auch nicht entt&amp;auml;uscht.</description>
    <dc:creator>Die Stimme</dc:creator>
    <dc:subject>PoLitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Die Stimme</dc:rights>
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    <title>PoLitik</title> 
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    <description>Politik - f&amp;uuml;r mich eines der Vielen Unworte unserer Gesellschaft. Jedenfalls das was als Politik verkauft wird - erinnert es doch mehr und mehr an einen Haufen &amp;uuml;berbezahlter Zivilversager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowas gibts auch bei der Bundeswehr - in der Politik versammelt sich alles was in der freien Marktwirtschaft keine Chance h&amp;auml;tte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr&amp;uuml;her soll es in der Politik auch Idealisten gegeben haben - heute ist es Ideal wenn man von Idealen nichts weiss. Das w&amp;auml;re hinderlich im Politischen Werdegang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ich seh schon ... sehr bald wird es hier viel zu lesen geben - wenn ich nur zum Schreiben komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ja genug zum Berichten.</description>
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    <dc:subject>PoLitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Die Stimme</dc:rights>
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